Sonntag, 25. Mai 2014

Das Film-ABC: Buchstabe G und H


Hallo meine Lieben,
heute möchte ich mal wieder beim Film-ABC der lieben Yazz teilnehmen und auch dieses mal wieder mit zwei Buchstaben. Auch wenn das Wochenende nun um ist, erwartet uns ja mit Himmelfahrt oder Herrentag eine kurze Woche und vielleicht findet der ein oder andere ja eine Inspiration, wenn das Wetter mal doof ist.

Gangs of New York:
Die USA in den 60ern des 19. Jahrhunderts: Das Land steht kurz vor dem Bürgerkrieg, doch inmitten von New York ist dieser Zustand schon lange Alltag. Rivalisierende Gangs kämpfen um die Vorherrschaft auf den Straßen. In einer Zeit, da Gesetzlosigkeit und Korruption sowohl die Politik wie das tägliche Leben der Stadt beherrschten, wird die Geschichte von Amsterdam Vallon (Leonardo di Caprio) erzählt. Er ist ein junger irisch-amerikanischer Einwanderer, der nach 16 Jahren in einer Erziehungsanstalt in den Five-Points-Distrikt zurückkehrt, um sich an William Cutting (Daniel Day-Lewis) zu rächen. Cutting, auch bekannt als "Bill The Butcher", ist nicht nur ein mächtiger Gang-Boss, der Einwanderer hasst: Er tötete einst auch Amsterdams Vater. Amsterdam weiß, dass er zur Ausführung seines Plans erst im engsten Kreis von Bills Gang Aufnahme finden muss. Noch schwieriger wird die Situation für ihn, als er der verführerischen Schönheit Jenny Everdeane (Cameron Diaz) begegnet (Quelle)
 
 Hach ja, ich liebe Leonardo di Caprio, muss aber sagen, dass ich den Film schon etwas zu häufig gesehen habe, die Liebesgeschichte finde ich ebenfalls nicht ganz ausgereift, aber ansonsten ist es schon ein interessanter Einblick ins New York der 1860er Jahre. Außerdem habe ich auch meine Bachelorarbeit zum Thema Einwanderer nach Amerika geschrieben und daher war dieser Film für mich spannend und interessant.
 
Gefährten:
GEFÄHRTEN beginnt mit der besonderen Freundschaft zwischen einem Pferd namens Joey und Albert (Jeremy Irvine), einem Jungen, der ihn zähmt und trainiert. Als die beiden gewaltsam getrennt werden, folgt der Film der außergewöhnlichen Reise des Pferdes auf seinem Weg durch den Krieg und zeigt, wie es die Leben zahlreicher Menschen inspiriert und verändert, denen es unterwegs begegnet – britischer Kavallerie, deutscher Soldaten und eines französischen Bauern und seiner Enkelin – bevor die Geschichte im Niemandsland zwischen den Fronten ihren bewegenden Höhepunkt erreicht. (Quelle)
 
Was habe ich Rotz und Wasser bei diesem Film geheult, weil es einfach so eine unglaubliche Geschichte ist. Ich mag jetzt Pferde nicht besonders, aber hier geht es ja um so viel mehr, nämlich, dass Freundschaft auch in Zeiten des Krieges wichtig ist und dass sich vor allem im Krieg auch immer Menschen gegenüberstehen, die sich unter anderen Umständen gar nicht feindlich begegnen würden. Übrigens kann ich auch das Theaterstück im Theater des Westens hier in Berlin empfehlen, es ist aber doch bedrückend und etwas düster. 

Goodbye, Lenin:
Kurz vor dem Mauerfall fällt die Mutter des 21-jährigen Alex Kerner ins Koma und wacht acht Monate später wieder auf. Da für die verdiente DDR-Aktivistin und Gorbatschow-Anhängerin jede Aufregung lebensgefährlich ist, darf sie nichts von den politischen Änderungen erfahren. Deshalb lässt Alex auf 79qm Plattenbau den Sozialismus weiterleben. Doch mit der Zeit werden die westlichen Einflüsse immer größer und Alex hat alle Mühe die Scheinwelt aufrecht zu erhalten.

Haha, dieser Film ist einfach nur urkomisch und hat soweit ich weiß Daniel Brühl erst bekannt gemacht. Die Idee ist einfach lustig und man kann wirklich gut lachen, was bei deutschen Filmen irgendwie nicht immer so der Fall ist.

Harry Potter 1-8:
Ja was soll ich da denn noch zusammenfassen, jeder kennt wohl die Geschichte rund um den Waisenjungen Harry Potter, der an der Hogwartsschule zaubern lernt und jedes Jahr neue Gefahren im Kampf gegen Voldemort bestehen muss. 

Harry Potter, das ist einfach meine Kindheit. Ich war immer so alt wie Harry Potter und bin sozusagen mit den Büchern groß geworden. Man kann sich glaube ich das Warten auf einen neuen Band gar nicht mehr vorstellen, ich habe Tage gezählt :) Mit den Filmen war es dann ganz ähnlich, die wurden immer in großer Runde im Kino gesehen, hach ja, das ist Liebe.

Herr der Ringe 1-3:
Auch wieder eine Kultreihe für mich. Der Hobbit Frodo bricht mit neun Gefährten auf um den einen Ring zu vernichten um Frieden über Mittelerde zu bringen und muss ebenfalls zahlreiche Gefahren überstehen, findet aber auch Freunde und Weggefährten.

Hier habe ich den Hype zuerst nicht verstanden und dann mal den ersten Teil im Freilichtkino gesehen, ab da war ich infiziert und habe ebenfalls Tage gezählt bis es endlich einen neuen Teil gab. Zwischendrin hab ich dann auch mal die Bücher gelesen. Herr der Ringe sind einfach meine Lieblingsfilme, immer wenn ich einen sehe, dann ist es wie Nachhausekommen, kann ich nicht so in Worte fassen. 

So ich weiß, dass es bei H nur zwei Titel geworden sind, aber da diese so besondes für mich sind, möchte ich sie einfach mal alleine stehen lassen.

Was schaut ihr denn gerne für Filme?

Liebe Grüße
eure Melanie

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